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5 Tipps die helfen sein Selbstwertgefühl zu steigern

Selbstbewusstsein in der Liebe durch Selbstwertgefühl

Sein Selbstwertgefühl steigern. Aber was bedeutet das?

Jeder Mensch scheitert mal was auch völlig normal ist

Auch die Ausnahme, dass man sich immer selbstbewusst und wertvoll fühlt, ist eine Art Perfektion. Es ist im Grunde ganz normal und auch o.k., dass man hin und wieder das Gefühl einer gewissen Unsicherheit und Schwäche zeigt. Schließlich sind wir ja keine Roboter. Die Welt wird nicht untergehen, wenn wir ab und zu einmal scheitern, denn nach Regen kommt Sonne. Aus diesem Grund ist es selbst mit Stärken und Schwächen möglich, dass man anfängt, seinen Perfektionismus abzulegen.

Sich selbst fertigzumachen, weil man eventuell nicht alles richtig gemacht hat, ist die Fragestellung wichtiger: „Wieso habe ich den Anspruch, immer perfekt zu sein“?

• Wurdest Du als Kind nur dann geliebt und anerkannt, wenn Du alles richtig gemacht hast?
• Ist es für Dich ein Gefühl der Sicherheit, wenn Du Deine Aufgaben penibel und vorbildlich mit Deinen Zielen erreicht hast?

Egal was sich hinter Deinem Perfektionismus verbirgt, falls es überhaupt vorhanden ist, versuche es einfach zu ergründen. Nur dann wirst Du in der Lage sein, Dich von Erwartungen die unrealistisch erscheinen, freizumachen. Helfen, sein Selbstwertgefühl zu steigern, kann auch ein Coaching bei Streetgamecoach. Wer jedoch erstmal ohne Hilfe auskommen möchte, sollte sich mit unseren Tipps befassen.

Hier 5 Tipps, um Dein Selbstwertgefühl zu stärken

1. Du musst Deine Lügen in Dir erkennen

Eine innere Stimme belügt Dich tagtäglich und möchte Dir weiß machen, dass Du in Deinem momentanen Zustand „nie genug“ bist:

• Du kannst erst dann zufrieden sein, wenn Du den perfekten Job gefunden hast.
• Du fühlst Dich erst dann wohl, wenn Du immer alles richtig gemacht hast.
• Dein Leben geht erst dann richtig los, wenn Du Dein nächstes großes Ziel erreicht hast.

Auf den Punkt gebracht: „Du brauchst immer noch eine Sache, um Dich selbst stark, selbstbewusst und vollkommen zu fühlen“.

Im Grunde genommen ist Deine Bedürftigkeit ein bemitleidenswertes Geschöpf, welches im Grunde nur geliebt werden will!

Die größte Lüge im Bereich Deiner Bedürftigkeit ist, dass es außer Ihr nichts anderes in Dir gibt. Dabei ist die Bedürftigkeit in Dir nur ein Teil von Dir und je weniger Du Dich mit Ihr identifizierst, umso mehr Abstand gewinnst Du und wirst somit immer stärker und selbstbewusster. Du sollst auch Deine innere Stimme der Bedürftigkeit nicht ignorieren? Gehe lieber mit Deinen Ängsten, Selbstwertzweifel und Schwächen liebevoll um. Du musst einfach den schwachen Teil in Dir mit Mitgefühl begegnen und auf seine Botschaften hören, mache aber nicht den Fehler, dass Du Dich mit diesem Teil identifizierst.

2. Du musst Deine Perspektive verändern

Häufig ergibt sich ein schwaches Selbstwertgefühl in den Momenten, wo Du Dich mit anderen Menschen vergleichst, um dann zum Schluss zu kommen, dass Du Ihnen nicht gewachsen bist. Möchtest Du diesen, nicht gerade günstigen Vergleichen entgegenwirken, um Dein Selbstwertgefühl zu stärken, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Die Erkenntnis, dass Du schon genug bist, unabhängig, welche Leistungen oder Fähigkeiten Du vorzuweisen hast.

• Ob Du Deine Morgenroutine durchgeführt hast oder nicht, ist völlig unabhängig davon.
• Ob Deine Freunde mehr Geld verdienen als Du, ist auch völlig unabhängig.

Sind Dir schon einmal Sprüche wie: „Du brauchst nichts zu tun, um ein wertvoller Mensch zu sein oder“„Du bist im Grunde jetzt schon perfekt“. In diesen Sprüchen steckt viel Wahrheit, da letztendlich das Wort „Wert“ ein von Menschen gemachtes Konstrukt ist. Du bist schließlich der Mensch, der in seinem Leben das Sagen hat oder zumindest haben sollte und so bist Du auch der Mensch, der für sich selbst bestimmen kann, ob er wertvoll ist.

2. Übe Dich im Geben statt nehmen, wenn Du Dein Selbstwertgefühl stärken möchtest

Fange einfach an, zu geben:
• Sei ein Wegweiser für Menschen denen es schlechter geht als Dir.
• Finde heraus, in welchen Dingen Du wirklich gut bist.

Wenn Du Dich mehr im Geben übst, wird in Dir ein Bewusstseinswandel zum Tragen kommen. Du wirst Dich nicht nur wertvoller fühlen, sondern auch automatisch demütiger. Es wird Dir die Augen öffnen, dass es neben Dir auch andere Menschen auf der Welt gibt.

Gib anderen Menschen das, was Sie Deiner Überzeugung nach Dir vorenthalten. Dazu gehören: Anerkennung – Lob – Beistand –und liebevolle Zuneigung. Du kannst es nicht geben? Es wird Dir zufließen, wenn Du so tust, als könntest Du es.

3. Du solltest auf Deinen Körper achten

Jedem ist heute bewusst, dass Geist und Körper unzertrennbar sind. Überraschend dabei ist nur, dass wir nur selten auf die Idee kommen, psychische Probleme auf eine physische Art zu lösen. Wie war es, als sich Dein Körper in einem deprimierten Zustand befand?

• Der Kopf war nach vorne gebeugt.
• Der Blick nach unten gesengt.
• Der Oberkörper war schlapp und schlaff.

Genau dieser körperliche Zustand ist es, welchen wir instinktiv mit Hoffnungslosigkeit und Schwäche verbinden.

4. Du solltest Dich Deinen Herausforderungen stellen

• Hast Du schon einmal über einen längeren Zeitraum hungern müssen?
• Wann hast Du das letzte Mal eine Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen getroffen?
• Klar gesagt: Du machst Dein Selbstwertgefühl von kleinen und unbedeutenden Dingen abhängig.
• Dein Selbstwertgefühl sinkt zu Boden, wenn Dein Schwarm Dir nicht eine E-Mail schreibt.

Je öfter Du den inneren Schweinehund besiegst und Dich Deinen persönlichen Lebensherausforderungen stellst, umso stärker kommst Du mit Dir und Deinem Leben zurecht. Zudem steigert es das Selbstvertrauen, weil Du Dinge schaffen kannst, die Du vorher für unmöglich gehalten hast.

5. Du solltest Dein Scheitern akzeptieren

In Deinem Leben wird es Momente geben, die nicht nach Plan verlaufen, weil Du z. B. an einem Ziel gescheitert bist oder sich die Dinge anders herauskristallisieren als erwartet. In diesen Situationen musst Du Dich entscheiden. Entweder hältst Du weiter an Deinen zwanghaften Vorstellungen und Deinem Perfektionismus fest, wie das Leben und Du zu sein haben, oder Du akzeptierst Dein Scheitern und möchtest Dich ändern.