Die Unterschiede zwischen Partnervermittlung und Singlebörse

Was ist der Unterschied zwischen Partnervermittlung und Singlebörse?
Neugierige, die im Internet auf der Suche nach einem Partner sind, kennen den Unterschied zwischen Singlebörsen und Partnervermittlungen häufig nicht. Bei dieser Reizüberflutung von Dating-Plattformen, versprechen alle, die große Liebe zu finden. Doch wie finden wir Mrs. oder Mr. Right?

Die Partnervermittlung baut auf Psychoanalyse
Zu Beginn wird bei einer Vermittlung ein ausgiebiger Persönlichkeitstest durchgeführt, jedoch nicht mit einem Therapeuten. Daraufhin gibt es einen Fragebogen über die eigene Persönlichkeit und die individuellen Vorlieben, der ausgefüllt werden muss. Ist dies vorüber, kann die jeweilige Plattform anhand der getätigten Daten ein persönliches Profil erstellen.
Da die Agenturen für jeden Nutzer ein solches Profil erstellen, sind sie in der Lage, passende Vorschläge zu unterbreiten.
Für viele Menschen ein wichtiger Grund, da sie wenig Zeit haben, sie müssen nicht selbst suchen. Die jeweilige Agentur übernimmt die Suche und sortiert vorab unpassende Partner aus.

Die Singlebörse ist individuell
Bei einer Singlebörse hat jeder die Möglichkeit, die Datenbank frei nach Mitgliedern zu durchsuchen. Vereinfacht und unterstützt wird die Suche durch eine Maske, in der Alter, Geschlecht und der favorisierte Wohnort ausgewählt werden. Solche Börsen sind sehr beliebt und auf Grund der hohen Mitgliedszahl gibt es weitere Filterkriterien zur Auswahl. Sei es die Haarfarbe, die Augenfarbe, Größe, welcher Religion der Partner angehören sollte, das Gewicht oder ob er oder sie raucht. Hier wird nicht nur frei ausgewählt, auch die Suche läuft eigenständig ab. Während bei den Partnervermittlungen andere die Wahl treffen, wird hier die Wahl allein getroffen.

Verschieden und doch so gleich.
Den richtigen Partner ausfindig gemacht, sofort entsteht der Wunsch nach Kontakt. Dieser ist bei beiden Arten von Plattformen in Form von meist kostenpflichtigen Nachrichten möglich. Hier besteht also kein Unterschied.

Die User der Dating-Plattformen
Wann ist es am sinnvollsten, egal für welche Art der Dating-Portale? Sobald ein Ausgleich zwischen Mann und Frau herrscht. Somit ist jedes Unternehmen darauf aus, die Waage zu halten. Bei der Partnervermittlung funktioniert dies, während die Singlebörsen häufig einen höheren Männeranteil verbuchen.
Dies könnte durchaus daran liegen, dass Partnervermittlungen durch höhere Kosten eher User anziehen, die auf eine feste Bindung aus sind und gerne bereit sind, sich das ganze etwas mehr kosten zu lassen. Die Singlebörsen hingegen bieten einen beschleunigten Ablauf, durch die gegebene Eigeninitiative.

Preis-Sieger: Singlebörse
Während Partnervermittlungen einen höheren Wert auf die physische Übereinstimmung legen, sind sie auch in den Kosten intensiver. Bei einem guten Portal ist ein Monatsbeitrag von 80€ sicher.
Singlebörsen hingegen bieten ihre Dienste schon für maximal 50€ monatlich. Einige Plattformen bieten sogar eine kostenfreie Nutzung an.

Von jedem Berg genießt man eine andere Aussicht
Die Erfolge, die auf den jeweiligen Plattformen verbucht werden, oder auch nicht, sind individuell abhängig.
Jeder, der ganz genau weiß, was er will, findet es. Bevor eine Dating-Plattform genutzt wird, sollte man sich die Frage stellen, wonach gesucht wird.
Partnervermittlungen sind nichts für die schnelle Romanze zwischendurch, oder regelmäßige One-Night-Stands. Singlebörsen bieten da ein eher weit gefächertes Angebot, hier findet sich auch die Bekanntschaft für die nächste Nacht wieder. Unschlüssige haben, wie die meisten Nutzer, die Möglichkeit sich bei mehreren Portalen zeitgleich zu registrieren. So entsteht zeitgleich eine höhere Reichweite und die Wahl der passenden Plattform wird vereinfacht.

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